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Trümmer und Tränen - Mindestens 120 Tote bei Erdbeben in Italien

Trümmer und Tränen - Mindestens 120 Tote bei Erdbeben in Italien

Rom (dpa) - Eines der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat Italien Tod und Verwüstung gebracht. Laut Regierungschef Matteo Renzi starben bei dem Beben in Mittelitalien mindestens 120 Menschen.

Rom (dpa) - Eines der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat Italien Tod und Verwüstung gebracht. Laut Regierungschef Matteo Renzi starben bei dem Beben in Mittelitalien mindestens 120 Menschen. Und diese Bilanz sei nicht endgültig, sagte Renzi am Abend beim Besuch in der Katastrophen-Region. Das Erdbeben ereignete sich vergangene Nacht in dem Dreieck der Regionen Latium, Umbrien und Marken und war in weiten Teilen Italiens zu spüren. Helfer suchen weiter nach Verschütteten in den völlig zerstörten Häusern.

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Trümmerhaufen, zerstörte Häuser, 120 Tote und über 350 Verletzte. Sieben Jahre nach dem Erdbeben von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Unter den Opfern sind viele Kinder.

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