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Über 400 Tote bei dem Erdbeben in Ecuador

Quito Über 400 Tote bei dem Erdbeben in Ecuador

Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Ecuador steigt weiter. Bisher wurden mehr als 400 Leichen geborgen, teilte das Sicherheitsministerium mit.

Quito. Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Ecuador steigt weiter. Bisher wurden mehr als 400 Leichen geborgen, teilte das Sicherheitsministerium mit. Der Katastrophendienst verzeichnete außerdem fast 2700 Verletzte und das Rote Kreuz über 300 Vermisste. Rund ein Drittel der Toten kamen aus der 55 000 Einwohner zählenden Küstenstadt Pedernales, die größtenteils zerstört wurde. Das Beben der Stärke 7,8 hatte vor allem einen rund 100 Kilometer breiten Küstenstreifen 200 Kilometer westlich der Hauptstadt Quito getroffen.

dpa

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Quito

Noch sind die Bergungsarbeiten nach dem schweren Erdbeben bei weitem nicht abgeschlossen. Die Stadt Pedernales wurde praktisch zerstört. Internationale Hilfe läuft an.

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