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Wegen Waffenhandel im Darknet ermittelt BKA gegen 85 Verdächtige

Wiesbaden Wegen Waffenhandel im Darknet ermittelt BKA gegen 85 Verdächtige

Das Bundeskriminalamt führt derzeit mehr als 80 Verfahren wegen möglichen Waffen- und Sprengstoffhandels im Darknet.

Wiesbaden. Das Bundeskriminalamt führt derzeit mehr als 80 Verfahren wegen möglichen Waffen- und Sprengstoffhandels im Darknet. BKA-Präsident Holger Münch nannte in Wiesbaden die Zahl von 85 Verdächtigen, gegen die ermittelt werde. Das Darknet ist der Bereich des Internets, der nicht mit herkömmlichen Suchmaschinen erreichbar ist. Der Amokläufer von München besorgte Ermittlern zufolge über diesen Weg seine Waffe, mit der er am vergangenen Freitag neun Menschen und anschließend sich selbst erschoss.

dpa

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München

Für den Innenminister waren es „Explosionen von Gewalt“, die in München zum Tod von neun unschuldigen Menschen führten. Die Bluttat eines jungen Amokläufers schockt Deutschland. Eine Verbindung zum islamistischen Terrorismus sehen die Ermittler nicht.

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