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Zahl der Toten in Italiens Erdbebenregion steigt

Rom/Amatrice Zahl der Toten in Italiens Erdbebenregion steigt

Bei einem der verheerendsten Erdbeben in der jüngeren Geschichte Italiens sind mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen und weitere 365 verletzt worden.

Rom/Amatrice. Bei einem der verheerendsten Erdbeben in der jüngeren Geschichte Italiens sind mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen und weitere 365 verletzt worden. In mehreren Ortschaften in Zentralitalien wurden jahrhundertealte kulturhistorische Bauwerke beschädigt oder zerstört. Die Zahl der Todesopfer könnte nach Angaben des Zivilschutzes noch steigen. Das Beben könne „noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila“ im Jahr 2009, warnte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio Curcio. Damals starben 309 Menschen.

dpa

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Trümmerhaufen, zerstörte Häuser, 120 Tote und über 350 Verletzte. Sieben Jahre nach dem Erdbeben von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Unter den Opfern sind viele Kinder.

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