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Zivilschutz: Womöglich mehr Erdbebenopfer als in L'Aquila

Zivilschutz: Womöglich mehr Erdbebenopfer als in L'Aquila

Rom (dpa) - Das jüngste Erdbeben in Italien könnte nach Einschätzung des Zivilschutzes mehr Menschenleben fordern als die Katastrophe 2009 in L'Aquila. Dort waren mehr als 300 Menschen getötet worden.

Rom (dpa) - Das jüngste Erdbeben in Italien könnte nach Einschätzung des Zivilschutzes mehr Menschenleben fordern als die Katastrophe 2009 in L'Aquila. Dort waren mehr als 300 Menschen getötet worden. Das Erdbeben in den mittelitalienischen Regionen Latium und Marken könnte, was die Opfer angeht, noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila, sagte Behördenchef Fabrizio Curcio dem Sender SkyTg24. Die jüngsten Erdstöße gestern Morgen rissen nach vorläufigen Angaben mindestens 241 Menschen in den Tod.

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Trümmerhaufen, zerstörte Häuser, 120 Tote und über 350 Verletzte. Sieben Jahre nach dem Erdbeben von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Unter den Opfern sind viele Kinder.

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