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Zschäpe soll im Geschäft eines V-Mannes gearbeitet haben

München Zschäpe soll im Geschäft eines V-Mannes gearbeitet haben

Beate Zschäpe soll nach Informationen der dpa während ihrer Zeit im Untergrund in Zwickau in einem Geschäft gearbeitet haben, das von einem V-Mann betrieben wurde.

München. Beate Zschäpe soll nach Informationen der dpa während ihrer Zeit im Untergrund in Zwickau in einem Geschäft gearbeitet haben, das von einem V-Mann betrieben wurde. Der Betreiber soll unter dem Tarnnamen „Primus“ für den Verfassungsschutz tätig gewesen sein. Es handelt sich nach dpa-Informationen um denselben Mann, der laut „Welt“ auch Uwe Mundlos beschäftigt haben soll. Mit diesen Enthüllungen stellt sich einmal mehr die Frage nach NSU-Mitwissern im Umfeld der Nachrichtendienste oder beim Verfassungsschutz selbst.

dpa

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