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Bundesamt sieht keine eigenen Fehler im Fall Amri

Nürnberg Bundesamt sieht keine eigenen Fehler im Fall Amri

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sieht im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri keine eigenen Versäumnisse.

Nürnberg. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sieht im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri keine eigenen Versäumnisse. Amri hatte im vergangenen April eine Aufenthaltsgestattung vom BAMF erhalten, obwohl bekannt war, dass er mit zahlreichen Alias-Namen unterwegs war und als Gefährder eingestuft wurde. „Mit der Verleihung einer solchen Gestattung geht kein positives Werturteil einher“, sagte die neue BAMF-Präsidentin Jutta Cordt den „Ruhr Nachrichten“. Das Bundesamt in Nürnberg habe „den Asylantrag binnen vier Wochen als offensichtlich unbegründet abgelehnt.

dpa

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