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Deutschland nur knapp großem Terroranschlag entkommen

Dresden Deutschland nur knapp großem Terroranschlag entkommen

Deutschland ist offenbar nur knapp einem Terroranschlag von der Dimension der verheerenden Attentate von Paris und Brüssel entgangen.

Dresden. Deutschland ist offenbar nur knapp einem Terroranschlag von der Dimension der verheerenden Attentate von Paris und Brüssel entgangen. Der nach dem Bombenfund von Chemnitz festgenommene Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr steht nach ersten Ermittlungen in Verbindung zur Terrororganisation Islamischer Staat. Die sichergestellten 1,5 Kilogramm Sprengstoff sind identisch mit der Art, die IS-Terroristen in Frankreich und Belgien verwendet haben. Es gibt bisher aber keine Hinweise darauf, dass der 22-Jährige bereits ein bestimmtes Anschlagsziel ins Auge gefasst hatte.

dpa

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Der 22-Jährige war seit einer Anti-Terror-Razzia am Samstag in Chemnitz auf der Flucht.

Wo sich der Terrorverdächtige Syrer in den Monaten aufhielt, bevor er ins Visier des Verfassungsschutzes geriet, ist bis dato nicht gesichert. Einem Zeitungsbericht zufolge führt die Spur in die Türkei - und vielleicht sogar nach Syrien.

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