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Fluchtdrama in Griechenland - Warnung: „Dschihadisten von morgen“

Fluchtdrama in Griechenland - Warnung: „Dschihadisten von morgen“

Athen (dpa) – Licht und Schatten im griechischen Flüchtlingsdrama: Im Osten, in der Ägäis, kommen immer weniger Migranten aus der Türkei an.

Athen (dpa) – Licht und Schatten im griechischen Flüchtlingsdrama: Im Osten, in der Ägäis, kommen immer weniger Migranten aus der Türkei an. Dafür steigen die Spannungen im wilden Flüchtlingslager Idomeni an der mazedonischen Grenze. Es stehe „auf Messers Schneide“, sagt der Bürgermeister der Region. Regierungschef Alexis Tsipras nannte den Einsatz von Gummigeschossen seitens der mazedonischen Polizei eine „Schande für die europäische Kultur.“ Gestern hatten Migranten in Idomeni versucht, gewaltsam den Grenzzaun zu überwinden.

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Istanbul/Athen

Griechenland setzt den EU-Flüchtlingspakt mit der Türkei um. Auch auf bilateraler Ebene wurden Migranten abgeschoben. Die Schutzsuchenden in den Aufnahmelagern und den wilden Camps reagieren wütend.

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