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Kanzler-Rücktritt mischt politische Karten in Österreich neu

Wien Kanzler-Rücktritt mischt politische Karten in Österreich neu

Österreichs Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann ist nach innerparteilicher Kritik von allen Ämtern zurückgetreten und hat damit den Weg für einen Neuanfang freigemacht.

Wien. Österreichs Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann ist nach innerparteilicher Kritik von allen Ämtern zurückgetreten und hat damit den Weg für einen Neuanfang freigemacht. Dieses Land brauche einen Bundeskanzler, hinter dem die Partei stehe, sagte Faymann. Auslöser des Schritts war das SPÖ-Wahldebakel bei der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl. Dort hatte der Kandidat der Sozialdemokraten mit 11,3 Prozent die Stichwahl klar verpasst. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner von der konservativen ÖVP übernahm vorübergehend die Regierungsgeschäfte.

dpa

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Wien

Völlig überraschend ist kurz vor der Entscheidung über den neuen Bundespräsidenten der österreichische Kanzler Werner Faymann zurückgetreten. Der Schritt hat erhebliche Folgen für die Sozialdemokraten und die schwächelnde Regierungskoalition.

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