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NRW will Daten minderjähriger Extremisten und Gewalttäter speichern

Essen NRW will Daten minderjähriger Extremisten und Gewalttäter speichern

Als Konsequenz aus Anschlägen junger Islamisten sollen Nordrhein-Westfalens Sicherheitsbehörden künftig auch Personendaten gewaltbereiter Minderjähriger ab 14 Jahren speichern.

Essen. Als Konsequenz aus Anschlägen junger Islamisten sollen Nordrhein-Westfalens Sicherheitsbehörden künftig auch Personendaten gewaltbereiter Minderjähriger ab 14 Jahren speichern. Innenminister Ralf Jäger kündigte eine entsprechende Änderung des Verfassungsschutzgesetzes an. Er verwies auf den Sprengstoffanschlag auf einen Sikh-Tempel Mitte April in Essen, für den Jugendliche verantwortlich sein sollen, und den Fall einer 15-Jährigen, die Ende Februar in Hannover einen Bundespolizisten niedergestochen hatte.

dpa

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