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Neue Flüchtlingstragödien im Mittelmeer befürchtet

Neue Flüchtlingstragödien im Mittelmeer befürchtet

Rom (dpa) - Bei zwei Bootsunglücken im Mittelmeer könnten wieder rund 200 Menschen ertrunken sein.

Rom (dpa) - Bei zwei Bootsunglücken im Mittelmeer könnten wieder rund 200 Menschen ertrunken sein. 113 Migranten werden laut Aussage eines Überlebenden nach einem Schiffbruch vor der libyschen Küste vermisst, wie der Sprecher der Internationalen Organisation für Migration der dpa sagte. Sieben Menschen hätten das Unglück überlebt. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtete von einem weiteren Schiffbruch, bei dem 80 Menschen ums Leben gekommen sein könnten. Die Staatsanwaltschaft in Ragusa untersuche, ob sich die Tragödie in libyschen oder internationalen Gewässern abgespielt hat.

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Rom (dpa) - Etwa 3000 Flüchtlinge sind an nur einem Tag aus dem Mittelmeer gerettet worden. Die Menschen seien bei rund 20 Einsätzen geborgen worden, sagte ein Sprecher der italienischen Küstenwache.

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