Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Extra Obama und Trump gehen in Charmeoffensive - Proteste nach US-Wahl
Extra Obama und Trump gehen in Charmeoffensive - Proteste nach US-Wahl
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:13 10.11.2016
Anzeige
Washington

Der scheidende US-Präsident Barack Obama will nach eigenen Worten alles für eine friedliche Übergabe der Macht an seinen Nachfolger Donald Trump tun. Obama sprach mit Wahlsieger Trump überhaupt zum allerersten Mal persönlich - in seinem Amtszimmer im Weißen Haus. Er sagte zu Trump: „Wenn sie erfolgreich sind, ist das Land erfolgreich“. Aus ursprünglich geplanten 10 bis 15 Minuten seien anderthalb Stunden geworden und es hätte nach seinem Geschmack noch länger dauern können, sagte Trump. „Es war mir eine große Ehre.“ Zuvor hatten Tausende quer durch die USA gegen Trump protestiert.

dpa

Mehr zum Thema

Niemand wollte es glauben. Nun ist es wahr. Trump hat gewonnen. Ein Politlaie, ein für viele brandgefährlicher, brutaler Demagoge. Clinton - geschlagen. Eine Sensation.

09.11.2016

Das Rennen um das Weiße Haus in Washington hat eine sensationelle Wende genommen. Das Oval Office übernimmt nicht die erste Frau in der US-Geschichte, sondern ein Immobilienmogul und Fernsehstar.

09.11.2016
Politik Proteste in USA gehen weiter - Merkel telefoniert mit Donald Trump

Nach einem eher frostigen Statement direkt nach der US-Wahl spricht Kanzlerin Merkel erstmals mit dem künftigen US-Präsidenten. Für Trump beginnt nach dem Überraschungssieg der politische Alltag. Mit einigen Dingen muss er sich erst noch anfreunden.

12.11.2016
Anzeige