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Obama und Trump gehen in Charmeoffensive - Proteste nach US-Wahl

Washington Obama und Trump gehen in Charmeoffensive - Proteste nach US-Wahl

Der scheidende US-Präsident Barack Obama will nach eigenen Worten alles für eine friedliche Übergabe der Macht an seinen Nachfolger Donald Trump tun.

Washington. Der scheidende US-Präsident Barack Obama will nach eigenen Worten alles für eine friedliche Übergabe der Macht an seinen Nachfolger Donald Trump tun. Obama sprach mit Wahlsieger Trump überhaupt zum allerersten Mal persönlich - in seinem Amtszimmer im Weißen Haus. Er sagte zu Trump: „Wenn sie erfolgreich sind, ist das Land erfolgreich“. Aus ursprünglich geplanten 10 bis 15 Minuten seien anderthalb Stunden geworden und es hätte nach seinem Geschmack noch länger dauern können, sagte Trump. „Es war mir eine große Ehre.“ Zuvor hatten Tausende quer durch die USA gegen Trump protestiert.

dpa

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