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Organisationen bestätigen Flüchtlingstragödie im Mittelmeer

Organisationen bestätigen Flüchtlingstragödie im Mittelmeer

Rom (dpa) - Bei einer der schlimmsten Flüchtlingstragödien der vergangenen Jahre sind im Mittelmeer möglicherweise bis zu 500 Menschen ertrunken.

Rom (dpa) - Bei einer der schlimmsten Flüchtlingstragödien der vergangenen Jahre sind im Mittelmeer möglicherweise bis zu 500 Menschen ertrunken. Die das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und die Internationale Organisation für Migration bestätigten unter Berufung auf Augenzeugen seit Tagen kursierende Berichte, wonach zwischen Libyen und Italien ein Schiff mit Hunderten Migranten untergegangen sei. Beide Hilfsorganisationen hatten in der griechischen Stadt Kalamata mit 41 Überlebenden gesprochen.

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Luxemburg/Mogadischu

Die Flucht nach Europa über das Mittelmeer ist gefährlich. Immer wieder kommen Migranten auf teils seeuntauglichen, überfüllten Booten um. Bei einer neuen Tragödie könnten hunderte Menschen ertrunken sein.

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