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Rechtsextremisten bei der Bundeswehr: 230 Verdachtsfälle

Berlin Rechtsextremisten bei der Bundeswehr: 230 Verdachtsfälle

Die Bundeswehr hat im vergangenen Jahr 56 rechtsextremistische Vorfälle registriert und zwölf Soldaten deswegen entlassen. In zwei weiteren Fällen wurde die Entlassung in die Wege geleitet.

Berlin. Die Bundeswehr hat im vergangenen Jahr 56 rechtsextremistische Vorfälle registriert und zwölf Soldaten deswegen entlassen. In zwei weiteren Fällen wurde die Entlassung in die Wege geleitet. Das geht aus der Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Danach geht der Militärische Abschirmdienst bei insgesamt 230 Soldaten dem Verdacht der rechtsextremistischen Betätigung auch außerhalb der Bundeswehr nach. Darunter sind 149 relativ neue Verdachtsfälle. Einen Trend gibt es bei den Vorfällen nicht: 2014 waren es 63, 2013 waren es 58.

dpa

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