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Russland zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof

Lausanne Russland zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof

Russlands Leichtathleten wollen gegen die Sperre bei den Olympischen Spielen juristisch vorgehen und Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof einlegen.

Lausanne. Russlands Leichtathleten wollen gegen die Sperre bei den Olympischen Spielen juristisch vorgehen und Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof einlegen. Der Einspruch werde im Namen aller Athleten eingereicht, „die noch nie gegen die Anti-Doping-Regeln verstoßen haben“, sagte der Chef des russischen Olympia-Komitees, Alexander Schukow. Das IOC beriet heute über Maßnahmen im Kampf gegen Doping. Vor vier Tagen hatte der Weltverband IAAF Russlands Leichtathleten wegen massiver Dopingvorwürfe von den Spielen in Rio ausgeschlossen.

dpa

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