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Städte- und Gemeindebund begrüßt Einigung zum Familiennachzug

Berlin Städte- und Gemeindebund begrüßt Einigung zum Familiennachzug

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Einigung von Union und SPD, die Aussetzung des Familiennachzuges für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus bis Juli 2018 zu verlängern, begrüßt.

Berlin. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die Einigung von Union und SPD, die Aussetzung des Familiennachzuges für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus bis Juli 2018 zu verlängern, begrüßt. Städte und Gemeinden dürften bei der Integration der Flüchtlinge nicht überfordert werden. „Der sich abzeichnende Kompromiss von 1000 Nachzügen pro Monat erscheint aus unserer Sicht vertretbar“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Enttäuscht von dem Kompromiss äußerte sich die Diakonie Deutschland.

dpa

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Hintergrund
Ein Mitglied des Flüchtlingsrats Berlin hält ein Schild mit der Aufschrift „Ich vermisse meine Familie“.

Die SPD will in den Verhandlungen mit der Union eine Härtefallregelung für den Familiennachzug erstreiten. Es gibt schon eine solche Klausel. Von der profitieren aber nur wenige. Ist das Ganze nur eine „Scheinlösung“?

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