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Tragödie im syrischen Aleppo: Angriffe auf Kliniken und kein Wasser

Genf Tragödie im syrischen Aleppo: Angriffe auf Kliniken und kein Wasser

Wegen anhaltender Kämpfe in der belagerten syrischen Stadt Aleppo sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerkes Unicef zwei Millionen Menschen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten.

Genf. Wegen anhaltender Kämpfe in der belagerten syrischen Stadt Aleppo sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerkes Unicef zwei Millionen Menschen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Zugleich werde die medizinische Versorgung wegen gezielter Angriffe auf Kliniken schwieriger, warnte die Weltgesundheitsorganisation. Die EU unterstützte einen UN-Appell an die Kriegsparteien, das Feuer für 48 Stunden einzustellen, damit UN-Mitarbeiter humanitäre Hilfe leisten sowie Stromnetze und Wasserleitungen reparieren können. Es drohe eine der schwersten humanitären Tragödien in diesem Krieg.

dpa

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