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Tunesiens Premier lehnt Verantwortung für Terroristen Amri ab

Berlin Tunesiens Premier lehnt Verantwortung für Terroristen Amri ab

Der tunesische Ministerpräsident Youssef Chahed hat Fehler seiner Behörden im Fall des Terroristen Anis Amri kategorisch zurückgewiesen.

Berlin. Der tunesische Ministerpräsident Youssef Chahed hat Fehler seiner Behörden im Fall des Terroristen Anis Amri kategorisch zurückgewiesen. „Eines muss ich ganz klar sagen: Die tunesischen Behörden haben keine Fehler gemacht“, sagte Chahed vor seinem Besuch bei Kanzlerin Angela Merkel der „Bild“-Zeitung. Amri hatte kurz vor Weihnachten einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert. Insgesamt starben zwölf Menschen. „Als Amri 2011 Tunesien verlassen hat, war er kein Terrorist, es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass er sich radikalisieren würde“, sagte Chahed weiter.

dpa

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