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Doping-Beihilfe: Kenias Olympia-Chef der Leichtathleten abgezogen

Rio de Janeiro Doping-Beihilfe: Kenias Olympia-Chef der Leichtathleten abgezogen

Der Delegationschef der kenianischen Leichtathleten, Michael Rotich, ist wegen Doping-Anschuldigungen von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro abgezogen worden.

Rio de Janeiro. Der Delegationschef der kenianischen Leichtathleten, Michael Rotich, ist wegen Doping-Anschuldigungen von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro abgezogen worden. Dies bestätigte ein Sprecher des nationalen Verbandes Athletics Kenya der „Sunday Times“. Rotich war in einem ARD-Fernsehbericht beschuldigt worden, gegen Geldzahlungen Sportler seines Landes über anstehende Doping-Kontrollen informiert zu haben. Kenia war bei der WM 2015 in Peking mit 16 Medaillen das Leichtathletik-Land Nummer eins.

dpa

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Auch wenn Russland gerade in beispielloser Manier am Doping-Pranger steht: Kaum jemand verschließt die Augen davor, dass auch andere Länder erhebliche Probleme haben, ihr Sportler zu überwachen.

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