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Russische Athleten bleiben gesperrt - IAAF deutet jedoch Kompromiss für Rio an

Wien Russische Athleten bleiben gesperrt - IAAF deutet jedoch Kompromiss für Rio an

Die russischen Leichtathleten dürfen auch künftig nicht an internationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Wien. Die russischen Leichtathleten dürfen auch künftig nicht an internationalen Wettkämpfen teilnehmen. Das Council des Weltverbandes IAAF bestätigte die seit November 2015 wirksame Sperre für den nationalen Verband WFLA. Das teilte IAAF-Präsident Sebastian Coe in Wien mit. Russische Leichtathleten dürfen daher unter ihrer Flagge nicht an den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen. Allerdings sei ein Start einzelner Athleten unter neutraler Flagge möglich, informierte der Verband bei einer Pressekonferenz. Über diesen Kompromiss wollen IAAF und das Internationale Olympische Komitee beraten.

dpa

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