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Greenpeace ehrt Opfer von Tschernobyl-Katastrophe

Tschernobyl Greenpeace ehrt Opfer von Tschernobyl-Katastrophe

Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Opfer des Super-GAUs vom 26.

Tschernobyl. Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Opfer des Super-GAUs vom 26. April 1986 geehrt. In einer bewegenden Inszenierung projizierten die Umweltschützer am späten Abend rund 40 Bilder auf die Außenwand des massiven Sarkophags über dem Reaktor, darunter Fotos von Opfern. Der Betonmantel soll einen weiteren Strahlenaustritt aus dem havarierten Kraftwerk verhindern. Die Reaktorexplosion hatte den bislang heftigsten Atomunfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie ausgelöst. Weite Teile Europas wurden verstrahlt.

dpa

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Rostock
Der Rostocker Agrarwissenschaftler Prof. Norbert Makowski (83) arbeitete kurz nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der verstrahlten Zone.

Der Rostocker Agrarforscher Norbert Makowski war im verstrahlten Gebiet. Bis heute können dort keine Lebensmittel angebaut werden.

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