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Auch Daimler zieht personelle Konsequenzen aus Affenstudie

Stuttgart Auch Daimler zieht personelle Konsequenzen aus Affenstudie

Die umstrittenen Abgasversuche an Affen haben nun auch bei Daimler personelle Konsequenzen.

Stuttgart. Die umstrittenen Abgasversuche an Affen haben nun auch bei Daimler personelle Konsequenzen. Der Mitarbeiter, der den Autobauer im Vorstand der Lobbyorganisation EUGT vertreten hatte, werde mit sofortiger Wirkung freigestellt, teilte Daimler mit. Das habe der Vorstand entschieden. „Wir werden den Sachverhalt lückenlos aufklären und sicherstellen, dass sich derartige Vorgänge nicht wiederholen“, betonte Daimler. Am Vortag hatte Volkswagen bereits seinen Cheflobbyisten Thomas Steg beurlaubt. BMW hat sich bislang nicht zu möglichen Folgen geäußert.

dpa

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Der Autokonzern Daimler hat versprochen, die Hintergründe einer umstrittenen Studie aufzuklären, bei der Affen in den USA gezielt Dieselabgasen ausgesetzt worden waren.

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