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Aufsicht: Takata muss bis zu 40 Millionen weitere Airbags zurückrufen

New York Aufsicht: Takata muss bis zu 40 Millionen weitere Airbags zurückrufen

Der japanische Autozulieferer Takata muss bis zu 40 Millionen weitere Airbags zurückrufen. Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA begründete das in Washington mit anhaltenden gravierenden Sicherheitsmängeln.

New York. Der japanische Autozulieferer Takata muss bis zu 40 Millionen weitere Airbags zurückrufen. Die US-Verkehrsaufsicht NHTSA begründete das in Washington mit anhaltenden gravierenden Sicherheitsmängeln. Bei den Takata-Airbags bestehe das Risiko, dass sie zu kräftig auslösen und bei der Explosion Teile der Verkleidung durch das Fahrzeug geschleudert werden. Der Defekt wird weltweit mit elf Todesfällen und Dutzenden Verletzungen in Zusammenhang gebracht, die meisten davon in den USA. Von der Rückrufaktion waren nach früheren Angaben auch deutsche Hersteller betroffen.

dpa

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Washington

Der japanische Autohersteller Nissan ruft weltweit mehr als drei Millionen Autos wegen Problemen mit den Airbags zurück.

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