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Berichte über Offshore-Geschäfte von Prominenten

München Berichte über Offshore-Geschäfte von Prominenten

Ein riesiges Datenleck bringt Politiker und Prominente in Erklärungsnot. Es geht um Geschäfte in mehreren Steueroasen.

München. Ein riesiges Datenleck bringt Politiker und Prominente in Erklärungsnot. Es geht um Geschäfte in mehreren Steueroasen. Ein Datenleck habe die Tätigkeiten von 215 000 Briefkastenfirmen offengelegt, berichteten „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR sowie Medien aus 78 Staaten. Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste zählen der ARD zufolge zwölf Staatsoberhäupter und 128 weitere Politiker, aber auch internationale Finanzinstitute. Die „Panamapapers“ wurden durch ein Leck bei einer Anwaltskanzlei in Panama entdeckt.

dpa

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Panama-Stadt

Politiker, Sportler und Prominente sollen ihr Geld in den Briefkastenfirmen der Kanzlei Mossack Fonseca versteckt haben. Die Anwälte weisen die Vorwürfe zurück und sehen sich als Opfer. Panamas Regierung sagt volle Kooperation bei der Aufklärung zu.

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