Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Extra Grund für türkisches Einreiseverbot für ARD-Reporter unklar
Extra Grund für türkisches Einreiseverbot für ARD-Reporter unklar
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
03:10 20.04.2016
Anzeige
Istanbul

Die Türkei hat dem ARD-Korrespondenten Volker Schwenck die Einreise verweigert und dafür massive Kritik aus Deutschland geerntet. Der Leiter des ARD-Fernsehstudios in Kairo war im Flughafen in Istanbul zwölf Stunden festgesetzt worden und erst am Abend wieder in Kairo eingetroffen, berichtete Schwenck in den ARD-Tagesthemen. Den genauen Grund für seine Festsetzung kenne er immer noch nicht, sagte er. Schwenck war auf dem Weg zu einer Reportage über Flüchtlinge im türkisch-syrischen Grenzgebiet.

dpa

Mehr zum Thema

Die Türkei hat dem ARD-Korrespondenten Volker Schwenck nach Angaben des Südwestrundfunks am Morgen die Einreise verweigert.

19.04.2016

Die Türkei hat dem ARD-Korrespondenten Volker Schwenck nach Angaben des Südwestrundfunks am Morgen die Einreise verweigert.

19.04.2016

„Endstation Istanbul“: Am Flughafen der türkischen Metropole wird ARD-Korrespondent Volker Schwenck überraschend stundenlang festgehalten. Die Gründe dafür bleiben auch nach seiner Rückkehr nach Kairo nebulös. Manche sehen eine Verbindung zum Fall Böhmermann.

20.04.2016
Anzeige