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Kanzlei sieht sich durch „Panama Papers“ in falsches Licht gerückt

Panama-Stadt Kanzlei sieht sich durch „Panama Papers“ in falsches Licht gerückt

Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, konfrontiert mit dem Vorwurf undurchsichtiger Finanzgeschäfte mit Briefkastenfirmen, hat die Berichterstattung zu den „Panama Papers“ massiv kritisiert.

Panama-Stadt. Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, konfrontiert mit dem Vorwurf undurchsichtiger Finanzgeschäfte mit Briefkastenfirmen, hat die Berichterstattung zu den „Panama Papers“ massiv kritisiert. „Diese Berichte stützen sich auf Vermutungen und Stereotypen“, teilte die Kanzlei in einer Stellungnahme mit. In den weltweit koordinierten Berichten von Medien aus rund 80 Ländern wird Politikern, Sportlern und Prominenten vorgeworfen, ihr Geld in Offshorefirmen geparkt zu haben. Auch tausende Deutsche sollen laut „Süddeutscher Zeitung“ Briefkastenfirmen der Kanzlei genutzt haben.

dpa

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Panama-Stadt/Berlin
Die „Panama Papers“ sollen belegen, dass Politiker, Stars und Kriminelle über Jahrzehnte eine panamaische Anwaltskanzlei genutzt haben, um Konten und Wertgegenstände zu verstecken.

Nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen haben in mehreren Staaten Untersuchungen begonnen. Auch aus Deutschland sollen Steueroasen genutzt worden sein. Ob die Finanzgeschäfte Recht und Gesetz verletzt haben, ist unklar.

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