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„SZ“: Mehrere tausend Deutsche nutzten Briefkastenfirmen

München „SZ“: Mehrere tausend Deutsche nutzten Briefkastenfirmen

Mehrere tausend Deutsche sollen nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ Briefkastenfirmen einer panamaischen Anwaltskanzlei genutzt haben.

München. Mehrere tausend Deutsche sollen nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ Briefkastenfirmen einer panamaischen Anwaltskanzlei genutzt haben. „Als Vermittler traten dabei nicht nur deutsche, sondern auch ausländische Banken auf“, berichtet die Zeitung unter Berufung auf die gestern bekannt gewordenen „Panama Papers“. Die Recherchen von rund 400 Journalisten aus rund 80 Staaten dazu basieren auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca. Die Kanzlei selbst wehrt sich gegen Vorwürfe und hält die Abschöpfung der Daten für strafbar.

dpa

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Panama-Stadt

Politiker, Sportler und Prominente sollen ihr Geld in den Briefkastenfirmen der Kanzlei Mossack Fonseca versteckt haben. Die Anwälte weisen die Vorwürfe zurück und sehen sich als Opfer. Panamas Regierung sagt volle Kooperation bei der Aufklärung zu.

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