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Bad Doberan Änderungen im Alltag
Mecklenburg Bad Doberan Änderungen im Alltag
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09:18 14.03.2018
Anja Levien anja.levien@ostsee-zeitung.de

Im Alltag gewöhnt man sich so schnell an die täglichen Geräusche und die Umgebung, dass man sofort merkt, wenn sie nicht mehr da sind oder wenn sich etwas geändert hat. Das Vogelgezwitscher ist beispielsweise am Montag dazugekommen, immer wenn der Regen gerade mal Pause machte am Tag. Der Gesang lässt sich gut mit der Arbeit vereinbaren. Schwieriger ist es schon, die Baustellengeräusche, die uns in der Redaktion seit einigen Monaten durch den Umbau des Alexandrinenplatzes begleiten, auszublenden. Wenn es plötzlich leicht vibriert, ist das nur schwer zu ignorieren. Anders ergeht es uns, wenn der Molli durch die Mollistraße fährt und die Fußgänger bimmelnd auf sich aufmerksam macht. Das Geräusch ist so in den Alltag integriert, dass man nicht mal mehr vom Bildschirm aufschaut und gar nicht mehr jedes Mal mitbekommt, dass der Molli gerade am Haus vorbeifährt und hält. Doch wenn er nicht mehr bimmelt und pfeift, dann fehlt das Geräusch, was täglich ins Ohr dringt. Grund dafür sind Bauarbeiten am Gleis. Und wenn es derzeit nichts auf die Ohren gibt, so gibt es dadurch doch was fürs Auge. Der Boden unter den Gleis war gestern ausgehoben und die Schienen schwebten in der Luft. Kein alltäglicher Anblick.

OZ

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