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Bad Doberan An der Alex-Baustelle sind Kompromisse gefragt
Mecklenburg Bad Doberan An der Alex-Baustelle sind Kompromisse gefragt
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00:05 10.05.2017
Unübersichtlich: Die Baustelle am Alexandrinenplatz ist für Fußgänger, Rad- und Autofahrer eine Herausforderung. Quelle: Foto: Lennart Plottke

Keine sicheren Übergänge, wenig Hinweise: Die große Baustelle am Doberaner Alexandrinenplatz sorgt seit Wochen vor allem bei Fußgängern für jede Menge Konfliktpotenzial. „Natürlich kommt es bei Bauarbeiten immer zu Einschränkungen“, sagt Doberans Bauamtsleiter Norbert Sass. „Dabei müssen aber alle Verkehrsteilnehmer aufgrund der vorhandenen Örtlichkeiten Kompromisse eingehen.“

Nach Rücksprache mit dem Straßenverkehrsamt sei etwa eine temporäre Ampel-Lösung ausgeschlossen worden, so Sass: „Die mögliche Straßenquerung zwischen den Bushaltestellen am Kamp wäre nicht ausreichend verkehrssicher zu kennzeichnen.“ Um potentielle Gefahren für Schüler so gering wie möglich zu halten, könnte etwa der Zugang zum Schulgelände künftig ausschließlich über die Straße Rosenwinkel erfolgen, erklärt Sass: „Das Straßenverkehrsamt ist dazu mit dem Gymnasium im Gespräch.“

Mit Öffnung des kleinen Verbindungsweges zur Mollistraße vor Ostern hätten sich zudem die Verhältnisse für Fußgänger bereits etwas normalisiert. „Und für den zweiten Bauabschnitt stellt das Amt eine Straßenquerung in Aussicht, die näher am Gymnasium liegen würde“, sagt Sass.

Die Bauarbeiten rund um das Kaffeehaus sollen planmäßig Ende Juni abgeschlossen sein, erklärt der Bauamts-Chef. Dann geht es auf dem Alexandrinenplatz weiter: „Wir wollen hier möglichst nahtlos anschließen – damit im Frühjahr 2018 alles fertig ist.“

len

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