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Bad Doberan Doberans D-Junioren überzeugen
Mecklenburg Bad Doberan Doberans D-Junioren überzeugen
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00:00 18.10.2017
Bad Doberan

Der Handball- Nachwuchs des Bad Doberaner Sportvereins war am vergangenen Wochenende in drei Punktspielen gefordert. Dabei waren nur die D-Jugendlichen siegreich, die nach zwei Punkten in der Bezirksliga tags darauf weiter für Furore sorgten.

Bezirksliga Nord, MJD: Ribnitzer HV – Bad Doberaner SV 1:28 (0:16). Die DSV-Junioren wurden in Ribnitz-Damgarten nicht ernsthaft gefordert. Sie nahmen die Sache aber dennoch ernst und landeten problemlos ihren zweiten Erfolg der Saison. Den Hausherren gestatteten die Doberaner erst nach 31 Minuten ihren einzigen Treffer.

Tags darauf waren die DSV- Youngster dann als leistungsstarkes Team des Bezirkshandballverbandes Nord beim Turnier der drei Leistungszentren aus Mecklenburg-Vorpommern zu Gast. Und zur großen Überraschung aller Beteiligten ging der Turniersieg in Rostock an die Münsterstädter.

„Für die Jungs gab es im Anschluss Lob von allen Trainern“, freute sich Elisabeth Scheben. Die Mannschaftsverantwortliche konnte selbst nicht vor Ort sein und staunte ebenso über die Doberaner Erfolge gegen den HC Empor Rostock (17:9), Mecklenburg Schwerin (16:15) und Fortuna Neubrandenburg (9:8). „Durch den starken Zusammenhalt und enormen Kampfgeist lieferte das Team den Zuschauern spannende Spiele“, sagte Dominik Blank, der die DSV-Jungen betreute.

DSV in Ribnitz: Brandes – L. Ebert 1, Wolf 1/1, Damrau, Lukow 3, Schnabel 2, Herbst 10, Tatewosjan 1, Ückert 1, Bera, Weiß, T. Ebert 9.

Bezirksliga Ost, MJC: HSV Grimmen – Bad Doberaner SV II 26:14 (13:10). Die Gäste waren in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, ehe das Spiel nach dem 10:10-Zwischenstand komplett in Richtung der Grimmener kippte.

DSV: Siewert – Lembke, Peters, Kujas, Hentze, Höpfner 2, Pulgam, Basch 7, Ross 3/2, Mohammadi 1, Tielke 1.

Bezirksliga West, WJB: SV Grün- Weiß Schwerin II – Bad Doberaner SV 25:11 (9:3). Als klarer Außenseiter waren die Doberanerinnen trotz der erwarteten Pleite mit dem Resultat letztlich mehr als zufrieden. „Das hört sich komisch an. Die Mädels haben aber vor allem in der Abwehr sehr gut gearbeitet“, lobte Trainer Marcel Jaunich den couragierten Auftritt seiner Mannschaft, die mit nur sieben Spielerinnen in der Landeshauptstadt angetreten war.

DSV: Kraus – Wegner, Ulisch 4/3, Schulze, Wendland 3, Garbrecht 1, Abilov 3.

Simone Seidel

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