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Bad Doberan Geteiltes Echo auf neue Zufahrt zur Rennbahn
Mecklenburg Bad Doberan Geteiltes Echo auf neue Zufahrt zur Rennbahn
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00:09 11.05.2018
Die neue Zufahrtsstraße zur Doberaner Rennbahn. Quelle: Foto: Lutz Werner

Bad Doberan. Die neue, asphaltierte Zufahrtsstraße zur Doberaner Galopprennbahn spaltet offenbar die Gemüter der OZ-Leser. Auf der Facebook-Seite sorgt neben der eigentlichen Sinnhaftigkeit vor allem die Bausumme in Höhe von rund 600000 Euro für reichlich Diskussionsstoff.

Urban Prepper: Genau das haben wir immer gewollt. Wurde aber auch Zeit. 600 000 Euro? Denke, damit hätte man weitaus Besseres und Sinnvolleres anstellen können, als wieder nur den Touristen in den Arsch zu kriechen, weil deren teure Autos ja etwas Schmutz abbekommen könnten. In meinen Augen regelrecht verschwendetes Geld.

Nicole Bergeest: Eigentlich hätte gleich ein Radweg mit dabei sein müssen. . .

Julia Döring: Die Beleuchtung und der Fußgängerweg sind sicher in Planung. . .

Peter Dalisda: Der Umbau des Bahnübergangs hätte viel mehr gekostet. Also gut investiertes Geld.

Sibylle Lange: Wurde aber auch Zeit, der Weg war die reinste Katastrophe, jetzt kommt man wenigstens vernünftig zum Flohmarkt. . .

Jana Berg: Gut, dass nur einmal im Jahr das Rennen stattfindet.

Tom Schürmann: Fehlt nur noch die Mautstation. . .

Wenzel Erika: So ein Quatsch, das ist herausgeworfenes Geld! Für wen eigentlich? Für die Damen und Herren, die sich auf der Rennbahn ansehen wollen, wie die Pferde für irgendwelche . . . zu laufen haben? Die hätten auch durch den Sand gehen können bis dahin!

OZ

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