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Bad Doberan Jäger im Kreis kritisieren Beitragserhöhungen als Willkür
Mecklenburg Bad Doberan Jäger im Kreis kritisieren Beitragserhöhungen als Willkür
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00:00 22.04.2013
Kröpelin

„Geschossen wurden im vergangenen Jagdjahr, also vom 1. April 2012 bis zum 31. März 2013, im Bereich unserer Hegegemeinschaft — im Altkreis Bad Doberan — 129 Stücke Rotwild, 70 Stücke Damwild und 909 Wildschweine“, sagte Joachim Mett am vergangenen Samstag zur OZ. Zuvor hatte der Neubukower, der Leiter der Hegegemeinschaft Bad Doberan und Vize-Kreisjägermeister ist, auf der Jahreshauptversammlung der Hegegemeinschaft, zu der 75 Pächtergemeinschaften und Eigenjagdgebiete gehören, in seiner Bilanz auch die steigenden finanziellen Belastungen für die Jägerschaft angesprochen. In der Diskussion hieß es dann, die Erhöhungen des Beitrages für die „Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau“ seien eine „willkürliche Maßnahme“. „Das tut uns allen weh. Allein für die 1000 Hektar Fläche, wo auch ich jage, zahlten wir im letzten Jahr 287 Euro und dieses Jahr über 600 in diese Versicherung“, erklärte Joachim Mett später der OZ und ergänzte: „Das ist eine gesetzliche Pflichtversicherung. Wir haben da kein Mitspracherecht. Der Landesjagdverband versuche deshalb dagegen eine Musterklage anzustreben .“

Die Jagdbehörde des Landkreises Rostock, mit Ursula Hansen, Ellen Meinke und ihm, sitze jetzt — „zumindest bis 2016“ — in Bad Doberan“ (August-Bebel-Straße 3), wie Sachbereichsleiter Udo Taugerbeck die Jäger informierte.

th

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