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Neue Rettungswache des ASB soll ins Gewerbegebiet ziehen

Neubukow Neue Rettungswache des ASB soll ins Gewerbegebiet ziehen

Eine klare Bürgermeister-Reaktion, auf die obligatorische OZ-Frage zum Jahresbeginn, was es 2015 in Neubukow denn an Neuigkeiten geben werde: „Richtige Neuigkeiten haben wir an sich nicht.

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Roland Dethloff in seinem Büro.

Neubukow. Eine klare Bürgermeister-Reaktion, auf die obligatorische OZ-Frage zum Jahresbeginn, was es 2015 in Neubukow denn an Neuigkeiten geben werde: „Richtige Neuigkeiten haben wir an sich nicht. Wir wissen um unsere Probleme, die wir haben — und müssen jetzt gucken, wie wir die eine oder andere Sache nun auf den Lösungsweg bekommen und auch mal abschließen. Wir können Dinge und Ideen nicht immer nur vor uns her tragen und darüber reden und nichts umsetzen!“ So antwortete Roland Dethloff und streifte einige dieser Probleme, zu denen er auch auf dem Neujahrsempfang der Stadt, am 15. Januar, noch Weiteres sagen werde, wie er ankündigte: „Der Start des wieder eigenständigen Bauamtes ist etwas ins Strudeln geraten, weil es noch keine zugeschaltete Telekom-Verbindung in die Burchard-Straße gibt, obwohl das Rathaus bereits Anfang Dezember alles ordnungsgemäß beantragt hat. Es ist kurios, das hängt an vielen Leuten, die dafür irgendwo ihren Stempel draufdrücken müssen. So geht das aber nicht. Unsere Leute müssen doch vernünftig arbeiten können. Hier im Rathaussekretariat ist schon einiges von den Bürgern aufgelaufen. Auch in der kommenden Woche muss das leider so gehen.“ Auf den Weg gebracht wird jetzt der Vertrag mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, der den Standort seiner Neubukower Rettungswache ins Gewerbegebiet Berghausen verlegen möchte, sowie der erste Bauentwurf dafür. „Zum Ende des Jahres wollen sie dort einziehen“, sagte Roland Dethloff. Nach seinen Worten möchte sich der ASB mit seinen beiden Rettungswagen und dem dazugehörigen Personal auf dem Gebiet ansiedeln, wo auch künftig der neue Wertstoffhof zu finden sein soll. Eine kleine Splitterfläche dieses Territoriums, unmittelbar hinter „Reifen-Roller“, gehört zur Gemarkung Biendorf, der größte Teil zur Stadt Neubukow.

Bei den bereits geplanten und eigentlich vom staatlichen Umweltamt genehmigten Windkraftanlagen vor den Toren Neubukows (Bereich Carinerland West) — deren Errichtung schon früher von den Stadtvertretern abgelehnt worden war — sollen nochmalige Verfahren vonnöten sein, weil es gravierende Änderungen der Projekte gegeben habe, wie der Rathauschef auf OZ-Anfrage erklärte: „Der Standpunkt der politischen Ebene von Neubukow ist allerdings so, dass diese Anlagen mehrheitlich nicht gewünscht werden.“ In Sachen Biogasanlage erfülle die Firma GMK, die mit den Stadtwerken einen entsprechenden Wärmeliefervertrag hat, diesen nicht. Deshalb stehe eine Aufkündigung ins Haus, hieß es.

 



T. Hoppe

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