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Bad Doberan OZ LESERBRIEFE
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00:00 11.04.2013

he Berufe ansässiger Firmen und Betriebe erfahren.

So besuchte der Nachwuchs bereits die Schweineaufzuchtanlage von Familie Ziengs, den Landwirt Wolfgang Biel, die Mosterei der Familie Peters und die Feuerwehr.

Jetzt waren die 16 Kinder im Gasthaus Daheim bei Familie Rohde eingeladen. Sie bekamen Einblicke in einen gastronomischen Betrieb und die Berufsbilder des Kochs und der Kellnerin. Am Ende wurden die Kinder zu einem leckeren Essen eingeladen. Dabei konnten Clara, Njeri und Corvina (alles Vorschulkinder) gleich ihr Erlerntes anwenden: Sie bekamen eine Schürze umgebunden, durften die Getränkebestellungen der Kinder aufnehmen sowie Saft und Wasser servieren.

Für die kommenden Wochen ist noch ein Besuch in der Autowerkstatt von Dieter Lenz geplant.

Allen Betrieben und Familien, die den Kindern einen kleinen Einblick in das Dorfleben gegeben haben, ein riesiges Dankeschön!

Doreen Grohs, Radegast Bürgernähe ist

ausreichend vorhanden

Zum Artikel „Händler kämpfen um die Ämter“ (OZ vom 5. April): Mit großer Verwunderung nehme ich zur Kenntnis, dass eine Entscheidung der Landesregierung seit geraumer Zeit für verschiedenste Fehlentwicklungen herhalten muss. Diese Entscheidung zum Landkreis Rostock ist demokratisch zustande gekommen — gut so! Neben den Mitarbeitern, die teils einen längeren Weg zur Arbeitsstelle haben, wettern jetzt auch diverse Einzelhändler aus Bad Doberan. Frau Schwede und die Mitarbeiter der Verwaltung können mit ihrer Kaufkraft den Einzelhandel nicht retten. Machen Sie als Unternehmerin nicht den Fehler und bewerten Sie eine auf langfristigen Erfolg angelegte Maßnahme kurzfristig.

Ich habe in meinem Umfeld bisher niemanden gefunden, der monatlich zur Kreisverwaltung muss. Da die Kfz-Stelle weiterhin in Bad Doberan bleibt, ist die Bürgernähe ausreichend vorhanden. Wichtig ist, dass die Verwaltungskosten bei einer geringeren Bevölkerung in MV langfristig reduziert werden. Das Land muss sich zukünftig selbst finanzieren. Zugegeben, Doberan ist als Einkaufsstadt nicht attraktiv, für die Abhilfe ist aber der Staat nicht zuständig. Es fehlt an mehr attraktiven Geschäften, die Kaufkraft anziehen und Umsatz generieren. Mit Kreisverwaltung war Doberan auch nicht besser.

Günter Keerl, Kühlungsborn

OZ

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