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00:00 23.04.2013

r Eifer, der hier an den Tag gelegt wird, sollte sinnvoller in den Schutz der Menschen und Häuser vor Überflutung gesteckt werden. Von Schutzmaßnahmen, welche versprochen wurden, ist leider nichts zu merken. Information, wie es weitergehen soll werden auch nicht erteilt. Ich bitte Sie, die Behörden doch auf den richtigen Weg zu schicken und nachzuforschen, ob hier noch etwas unternommen wird.

Familie. Krohn, Nienhagen Wir sollten auf dem

Teppich bleiben Zum Beitrag „Kühlungsborner setzen auf Wir-Gefühl“ in der OZ vom 17. April:

Wie wir ein wenig erstaunt lesen, macht uns die Entwicklung der Gästezahlen allesamt zu Siegern. Ganz besonders freuen sich die Unternehmer und Touristiker über das Zahlenwerk. Herr Langer, oberster Marketingchef für die Stadt Kühlungsborn, wünscht sich einen weiteren Anstieg auf 2,8 Millionen Übernachtungen. Mit raffinierten Marketing-Tricks wie „Superangeboten für Wiederholer“, spektakulären Volleyballturnieren und Drachenwettkämpfen beabsichtigt er, das große Ziele zu erreichen.

Man kennt das seit Jahren, aber eines war doch neu: Langer setzt auf ein verstärktes „Wir-Gefühl“!

Was meint er bloß damit?

Meint er, dass wir uns über die Anzahl der Betten, Übernachtungen, Umsätze und Gewinne der Unternehmer und — nicht zuletzt — über unsere zum Teil grausamen Löhne verbunden fühlen sollen?

Oder sieht er unsere gemeinsame Verbundenheit, wenn wir aufgrund der kranken Immobilien- und Mietpreissituation vielfach in den Dörfern rund um Kühlungsborn wohnen und leben müssen?

Wir sollten auf dem Teppich bleiben! Kühlungsborn sollte für uns, die vor Ort Lebenden attraktiv bleiben. Anders gesprochen: Der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor sollte vornehmlich dazu dienen, die örtliche Infrastruktur im Sinne der Bürger zu stärken und zu etablieren.

Ralph Seltmann, Kühlungsborn

Herzlichen Dank den

fleißigen Männern Zum Einsatz des Winterdienstes in Fulgenkoppel und Neu-Hohenfelde:

Der Winter ist ja nun vorbei. Immer wieder hörte man Beschwerden über rutschige Straßen und den Winterdienst, der die Lage nicht im Griff hatte. Ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob für den Winterdienst aussprechen, der auch in den schlimmsten Wetterlagen unsere Straßen freigehalten hat und unermüdlich den Schneemassen zu Leibe rückte.

Wir wohnen abgelegen an einer sehr kleinen Straße und kein einziges Mal mussten wir fürchten, nicht zur Arbeit oder von dort zurück nach Hause zu gelangen. Wenn wir morgens noch verschlafen zum Himmel schauten, waren die Männer unseres Winterdienstes bereits im Einsatz und räumten die Straßen frei.

Dafür möchte ich mich im Namen aller Fulgenkoppler und Neu-Hohenfelder einmal ganz herzlich bedanken.

Claudia Zelck, Neu-Hohenfelde

OZ

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