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Sand von der Hafen-Mole: Schmaler Strand wird wieder breiter

Kühlungsborn Sand von der Hafen-Mole: Schmaler Strand wird wieder breiter

Zwischen der Seebrücke und dem Konzertgarten Ost ist der Strandsand nahezu verschwunden - wie fast in jedem Jahr am Ausgang des Winters. Die Nordweststürme haben ihn förmlich abgenagt.

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Mitarbeiter einer Kröpeliner Firma machen den Strandabschnitt in Kühlungsborn breiter. Dafür wird Sand von der Hafen-Mole benutzt.

Quelle: Lutz Werner

Kühlungsborn. Jetzt wird der Strandabschnitt wieder breiter.

Mitarbeiter der Kröpeliner Firma Werges leeren mit schwerer Technik die sogenannte Sandfangfalle vor der Westmole des Hafen und transportieren den Sand zu dem Abschnitt, in dem er verschwunden ist. Vor der Hafen-Mole können immerhin rund 2000 Kubikmeter Sand gewonnen werden.

Diese Maßnahme zur Verbesserung des schmalsten Kühlungsborner Strandabschnitts ist in jedem Jahr um diese Zeit notwendig. Sie kostet diesmal rund 19 000 Euro und soll Ende dieser Woche beendet sein.

„Die Bewegungen mit den Fahrzeugen im tiefen und nassen Strandsand sind schwierig. Der schwere Traktor mit dem Muldenkipper-Anhänger fährt sich immer wieder fest. Vor allem die Unterquerung der Seebrücke, wo wir eine Vertiefung ausbaggern mussten, um durchzukommen, bereitet immer wieder Probleme", sagt Firmenchef Eckhard Werges (56).

Lesen Sie mehr dazu in der Mittwochsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Doberaner Zeitung).

OZ

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Kühlungsborn
Im Bereich vor dem alten Grenzwachturm ist der Sandstrand fast v�llig verschwunden.

Der Traktor mit der schweren Anhängerlast — voll gefüllt mit nassem, feinen Strandsand — bleibt auf seinem Weg von der Westmole des Hafens zur Seebrücke immer wieder stecken.

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