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DFC hofft auf Kröpeliner Hilfe

DFC hofft auf Kröpeliner Hilfe

Fußballer in Landesliga und Landesklasse absolvieren den 17. Spieltag.

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Doberans Keeper Sven Scheibner hatte im vergangenen Spiel wenig zu tun. Das könnte sich morgen in Kritzmow ändern.

Quelle: Rolf Barkhorn

Bad Doberan — Am 17. Spieltag der Fußball-Landesliga und Landesklasse haben es alle Mannschaften der Region mit schwierigen Gegnern zu tun.

In der Landesliga empfängt der FSV Kühlungsborn am Sonntag um 14 Uhr den Laager SV zum Prestigeduell. Aus Sicht der Tabelle dürfte dies für den FSV als momentanen Dritten eine lösbare Aufgabe sein, den Neunten zu schlagen. Aber mit diesem Gegner taten sich die Kühlungsborner immer recht schwer. Das Hinspiel in Laage konnten die Ostseekicker knapp mit 2:1 gewinnen. Nach dem 5:1-Auswärtserfolg in Graal Müritz vor einer Woche — dem ersten Punktspielsieg im Jahr 2014 — sollten die Schützlinge des Trainerduos Daniel Stähr/Jörg Koopmann aber genug Selbstvertrauen getankt haben, um dem Kontrahenten in die Schranken zu weisen.

Komplizierte Gegner haben auch alle drei Vertreter aus der Landesklasse IV am Wochenende vor sich. So empfängt der Kröpeliner SV am Sonnabend um 14 Uhr den drittplatzierten PSV Rostock auf dem Areal in der Schulstraße. Ob es dem Team von Spielertrainer Mathias Hausburg gelingt, mit seiner gewohnten Heimstärke die agilen Rostocker in den Griff zu bekommen, wird auch von den Nachbarn aus Bad Doberan mit Interesse verfolgt werden. Sollte der PSV nämlich in Kröpelin Punkte lassen, wäre der DFC einen seiner hartnäckigsten Verfolger vorerst los.

Allerdings ist auch die Aufgabe des Tabellenführers nicht einfach. Die Elf von Trainer Ronny Susa muss am Sonnabend um 15 Uhr beim ambitionierten FSV Kritzmow antreten. Die Kritzmower haben zwar schon acht Zähler Rückstand auf den Spitzenreiter, sind aber gerade für diese Partie hoch motiviert.

Für Tabellenschlusslicht SSV Satow indes kann es beim Heimspiel am Sonntag (14 Uhr) allenfalls darum gehen, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Zu Gast ist der kampferprobte SV Klein Belitz, zurzeit die Nummer 10 der Landesklasse IV (16 Punkte). Die Gastgeber sind somit erneut in der Rolle des Außenseiters.

Mit bereits zwölf Punkten Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz bei noch zehn verbleibenden Spielen ist die Chance, dass Satow sich noch aus dem Abstiegssumpf retten kann, eher gering. Keine gute Ausgangslage für das Team von Trainer Jan Schnepel. Aber noch ist der Klassenerhalt auch für Satow rechnerisch möglich. Allerdings braucht jede Aufholjagd auch einen Beginn.

In der Kreisoberliga Warnow ragt am Sonntag um 14 Uhr das Derby zwischen dem SV Reinshagen und dem abstiegsbedrohten Doberaner FC II besonders heraus.

Weiter spielen am Sonnabend: 14 Uhr: Kühlungsborn II — SG Fiko Rostock; 15 Uhr: Steilküste Rerik — HSG Warnemünde; So., 14 Uhr: LSG Elmenhorst — TSG Neubukow, Mulsower SV — SV Pastow II.

 



Rolf Barkhorn

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