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Bad Doberan DSV-Damen auf dem Treppchen
Mecklenburg Bad Doberan DSV-Damen auf dem Treppchen
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00:00 15.04.2013

VolleyballDen Volleyballerinnen des Doberaner SV ist am Sonnabend der Sprung unter die ersten drei Mannschaften beim Verbandspokalturnier in Rostock gelungen. Wie schon in der Vorwoche bei den Herren, fand das zentral angesetzte Turnier erstmals auch im Damenbereich statt. In der Doppelhalle in der Danziger Straße kamen 18 Mannschaften zusammen, um den VMV-Pokalsieger zu ermitteln.

„Die Qualifikation für den Regionalpokal haben wir uns schon als Ziel gesetzt“, meinte DSV-Trainer Wolfgang Freitag während des Turniers. Dieses Ziel könnten die Volleyballerinnen aus der Münsterstadt, die vor dieser Saison erst in die Verbandsliga aufgestiegen waren und dort den Klassenerhalt schafften, nun erreicht haben. Ob der dritte Platz vom Sonnabend für die Teilnahme am Qualifikationsturnier zum Regionalpokal Ende August langt, ist noch offen. Die ersten zwei sind sicher dabei. Eine Ausweitung ist im Gespräch. Geplant ist, die ersten vier Teams zum Qualiturnier zu schicken. „Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag für uns“, meinte Susann Kords von den DSV-Damen.

Sechs Dreiergruppen wurden am Turniermorgen ausgelost. In der Vorrunde setzten sich die Doberanerinnen als Erster durch. Die sechs Gruppenersten wurden für die Zwischenrunde wiederum in zwei Dreiergruppen gelost. Die beiden ersten dieser Zwischenrunde spielten dann um den VMV-Pokalsieg, die beiden zweiten um Platz drei, die beiden Dritten um Rang fünf. Pokalsieger wurde letztlich der Grimmener SV, der sich im Finale gegen den SV Warnemünde II durchsetzte.

Das Feedback zum neuen Pokalmodus war wie in der Vorwoche bei den Herren weitesgehend positiv. Auch DSV-Trainer Wolfgang Freitag war vom zentralen Turnier angetan. „Eine gute Sache. Das Turnier bringt mehr Klarheit in den Pokalwettbewerb. Zuvor hatte man viele Vorrunden mit kleinen Teilnehmerfeldern, bei denen man nie wusste, ob die Teams anreisen. Es darf gern in dieser neuen Form weitergehen“, so der 75-jährige Coach.

Die Volleyball-Männer des Doberaner SV waren in der Vorwoche beim VMV-Pokalturnier nicht über den elften Platz hinaus gekommen.

Daniel Heidmann

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