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Bad Doberan Zum Frühjahr wird in den Orten tüchtig geputzt
Mecklenburg Bad Doberan Zum Frühjahr wird in den Orten tüchtig geputzt
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00:00 15.04.2013
Althof

Trotz Regens hatten sich am Sonnabendvormittag etwa 15 Freiwillige in Regenjacken unter dem kleinen Holzpavillon vor dem Gutshaus versammelt. Die Mitglieder des „Althof-Vereins“ sind sich einig: Der Dreck muss weg. Vereinsmitglied Jörg Zimmermann erklärte, wo was gemacht werden muss. Eigentlich ist der Ort auf den ersten Blick sauber. Doch an der Straße und am Wanderweg fand sich doch noch Schmutz. „Es wird weniger. Das Verantwortungsbewusstsein im Ort ist gestiegen ist“, ist sich Vereinsvorsitzender Joachim Frenkel sicher. Christine Diestel und Christel Frenkel sorgten in der Kapelle für Sauberkeit. Allerdings: „Die Kapelle ist heute nicht zu schaffen. Da werden wir am 4. Mai noch einmal kommen“, so Joachim Frenkel. Andere Mitglieder beseitigten Schmutz entlang der Wege und um den Teich. Am Hohlweg sorgt starke Feuchtigkeit immer wieder für Erosionen, sodass neues Wegematerial aufgebracht werden musste. Insgesamt sammelten die Vereinsmitglieder Sonnabend zehn Säcke voll Müll und so einiges an Sperrmüll.

In Nienhagen hatte Marianne Schirmer ihren flotten Regenschirmhut aus China gegen den Regen aufgesetzt. Rund 40 fleißige Einheimische sammelten im Ostseebad 35 Säcke voller Müll und Laub. „

So viele kamen trotz des Regenwetters. Ihnen meinen Dank“, sagte Bürgermeister Uwe Kahl. Die freiwillige Reinigungstruppe rückte auch dem Dreck am Strand, entlang der Promenade, in den Rabatten, entlang der Straßen und Wege zu Leibe. Die Maulwurfhaufen an der Promenade wurden beseitigt und der Parkplatz gereinigt. „Auch im Wald wurde sauber gemacht. Was heute durch den Regen nicht geschafft wurde, wird später durch Mitarbeiter erledigt“, sagte Uwe Kahl, der wie die anderen Nienhäger recht durchnässt war. Am Ende winkte wie jedes Jahr eine Belohnung: Getränke und heiße Bockwurst für alle.

In Neubukow kamen etwa 100 Freiwillige zusammen, um in und um Neubukow zu putzen. „Es hat sich herausgestellt, dass weniger achtlos weggeworfen wird", sagt Bürgermeister Roland Detloff."

Eine positive Bilanz."

sah

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