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Bad Doberan Zwei Wittenbecker wollen Bürgermeister werden
Mecklenburg Bad Doberan Zwei Wittenbecker wollen Bürgermeister werden
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00:00 21.10.2017
Wittenbeck

Die Bürger der Gemeinde Wittenbeck sind am Sonntag, dem 4. Februar, dazu aufgerufen, ein neues ehrenamtliches Gemeindeoberhaupt zu wählen. Die vorgezogene Neuwahl wird notwendig, weil die bisherige Bürgermeisterin Annette Fink (parteilos) in der Gemeindevertretersitzung am 19. September überraschend ihren Rücktritt zum 1. Oktober erklärt hatte.

Kandidat Dirk Stübs
Kandidat Jürgen Sattler

Das Kandidaten-Karussell beginnt sich zu drehen. Bisher gibt es zwei Kandidaten, die ihren Hut in den Ring werfen wollen: Dirk Stübs und Jürgen Sattler. Beide sind Wittenbecker und haben ein Mandat in der Gemeindevertretung. Stübs, der auch amtierender Bürgermeister ist, als Vertreter der Linken. Sattler ist bei der zurückliegenden Wahl als Kandidat der CDU angetreten. Und beide hatten sich bei der Kommunalwahl 2014 auch schon einmal um das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters in der Gemeinde Wittenbeck beworben. Mussten aber Annette Fink, die zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihrer Popularität bei den Wittenbeckern war und die Wahl haushoch gewann, den Vortritt lassen. Beide Kandidaten sagen zum Beweggrund für ihre Kandidatur sinngemäß das Gleiche: Sie seien in den vergangenen Wochen von vielen Bürgern in der Gemeinde angesprochen und ermutigt worden, bei der Wahl am 4. Februar anzutreten. Sollte es bei diesen beiden Kandidaten bleiben, wird Wittenbeck am Abend des 4.

Februar einen neuen Bürgermeister haben. Sollten sich ein weiterer oder gar noch mehrere Kandidaten hinzugesellen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Stichwahl. Denn gewählt ist im ersten Wahlgang der Kandidat, der 50 Prozent der abgegebenen Wählerstimmen plus wenigstens eine weitere Stimme auf sich vereinigt.

Und die Erfahrung vieler Wahlen zeigt: Je mehr Kandidaten, desto größer die Wahrscheinlichkeit einer Stichwahl. Bei ihr treten die beiden Bestplatzierten aus dem ersten Wahlgang an. Die Stichwahl wäre am 18. Februar.

lwr

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