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Grevesmühlen 207 000 Euro für Telefonscherz
Mecklenburg Grevesmühlen 207 000 Euro für Telefonscherz
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00:00 01.10.2016

ist im Jahr 2004 eine

Studentin wegen einer Bombendrohung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die 29-Jährige hatte zuvor ein Geständnis vor dem Düsseldorfer Landgericht abgelegt. Sie erklärte dem Gericht, dass die Tat begangen habe, um nicht mit ihrem Freund in den Urlaub fliegen zu müssen. Der entstandene Schaden wird auf über eine Million Euro taxiert. Im Jahr 2007 sprach das Landgericht Düsseldorf in diesem Fall mehreren Behörden eine Entschädigung in Höhe von 207000 Euro zu. Zahlen muss die Summe die Studentin. Das Problem: Die junge Frau verfügt nicht über dieses Geld. Die Maschinenbau-Studentin wird nach Einschätzung ihres Anwalts ein Leben an der Pfändungsfreigrenze

führen, denn eine Verbraucherinsolvenz ist nach Auskunft des Juristen bei vorsätzlich begangenen Straftaten nicht möglich.

OZ

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