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Grevesmühlen Altersgerechtes Wohnen in der Stadt
Mecklenburg Grevesmühlen Altersgerechtes Wohnen in der Stadt
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02:24 02.04.2014

Barrierefreies Wohnen mit Aufzug inklusive einer altersgerechten Wohnform — dahin geht in Grevesmühlen der Trend, auch wenn das Angebot noch eher mager ist. Aber das ist ein deutschlandweites Problem. Erst im vergangenen Jahr nahm das Pestel-Institut in Hannover Mietwohnungen im Landkreis Nordwestmecklenburg unter die Lupe. Ergebnis: Nur ein Bruchteil ist altersgerecht saniert.

In vielen Fällen nehmen private Investoren nun das Ruder in die Hand: in der Wismarschen Straße zum Beispiel Marco Frenz, der die ehemalige Bäckerei Moll zum barrierefreien Wohnhaus umbaut. Das Projekt zweier Investoren auf dem ehemaligen Gelände des VEB Diamant in der Karl-Marx-Straße — hier sollten 86 Wohneinheiten entstehen — ist vorerst gescheitert.

Auch kommunale Unternehmen und Verbände gehen dem Trend des barrierefreien Wohnens nach. Die Wohnungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH (Wobag) baut auf dem Gelände der ehemaligen Sparkasse in der August-Bebel-Straße, 2012 modernisierte das Unternehmen einen Wohnblock in der unteren August-Bebel-Straße. Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) ermöglichte altersgerechtes Wohnen in der Maxim-Gorki-Straße auf dem Gelände der ehemaligen Kita „Hummelland“.



OZ

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