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Arschbomben- und Schützenkönig gekürt

Grevesmühlen Arschbomben- und Schützenkönig gekürt

Der Sportverein Blau-Weiß, der Schützenverein und das Freibad luden zu einem Sportnachmittag

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Hatte nach Jahren wieder Pfeil und Bogen in der Hand: Stefanie Nöske aus Schönberg. Die 36-Jährige aus Schönberg zielte zuletzt als Kind auf eine Scheibe. Der Pfeil musste gestern 18 Meter bis zum Ziel zurücklegen.

Quelle: Fotos: Jana Franke

Grevesmühlen. Euer Majestät: Seit gestern tragen Lena Nöske (7) aus Schönberg und Mika Lars Harnack (8) aus Grevesmühlen einen Titel. Die beiden Grundschüler legten im Freibad vom Sprungturm perfekte Arschbomben hin und gewannen somit den vom Freibadverein ausgeschriebenen Wettbewerb um die beste Arschbombe. Beide dürfen sich nun Arschbombenkönig bzw. -königin nennen. Vorbereitet hatte sich das Duo nicht. Abspringen, Beine anwinkeln, Augen zu und durch. Vier Teilnehmer waren dabei, drei Versuche gab es jeweils. „Mein Bruder Florian hat auch mitgemacht. Ich war aber besser als er“, sagte Lena freudestrahlend und fügte hinzu, dass ihr zwölfjähriger Bruder aber ein fairer Verlierer gewesen sei. Die Pokale aus Glas bekommen bei Lena und Mika einen besonderen Platz im Kinderzimmer.

OZ-Bild

Der Sportverein Blau-Weiß, der Schützenverein und das Freibad luden zu einem Sportnachmittag

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Mit dem Arschbomben-Wettbewerb war der Sportnachmittag im und am Ploggensee eröffnet. Der Freibadverein, der Sportverein Blau-Weiß und der Schützenverein hatten allerhand vorbereitet. Die Schützen zum Beispiel suchten den besten Bogenschützen. Erstmals nach vielen Jahren hatte Stefanie Nöske aus Schönberg wieder Pfeil und Bogen in der Hand. „Als Kind habe ich mal selbst geschnitzte Pfeile geschossen“, erinnerte sich die 36-Jährige aus Schönberg. 18 Meter war die Scheibe gestern entfernt, auf die sie zielen musste – und nicht immer traf sie. Für den Titel Stadtmeisterin hatte es also nicht gereicht, Spaß hatte sie dennoch. Nicht wenig davon hatte auch Max Jonas Springer aus Groß Krankow. Der Sechsjährige versuchte sich zum ersten Mal im Bogenschießen – was sich gar nicht als so einfach erwies. „Aber ich habe einmal die Scheibe getroffen“, sagte er stolz. „Am schwierigsten ist es, den Pfeil nach hinten zu ziehen“, meinte er.

Direkt nach dem Stadtlauf hat sich Sascha Link auf den Weg zur Wiese am Ploggensee gemacht. Zunächst nur von Weitem beobachtet, packte ihn dann aber doch der Ehrgeiz beim Bierkrugschieben. Ziel war es, den Krug möglichst zur Hälfte überstehend ans Ende des Brettes zu befördern. Ein wenig Konzentration fehlte dem 30-Jährigen aus Grevesmühlen nach dem 6,6 Kilometer langen Stadtlauf dann doch; der Krug landete entweder im Abseits oder war vom Ziel nur knapp entfernt.

Auch auf der Rasenfläche vor dem Freibad gab es viele Programmpunkte. Die kleinen Gäste konnten sich auf einer Hüpfburg austoben, malen oder sich bemalen lassen, ihre Zielsicherheit im Werfen unter Beweis stellen und Sportlern beim Turnen, Tanzen oder bei akrobatischen Übungen zuschauen. Im Freibad selbst boten tierische und menschliche Retter der DRK-Wasserwacht Grevesmühlen kleine Showeinlagen. Unter anderem simulierte Frauke Waag eine hilflose Situation in einem Boot auf dem Ploggensee. Die Zehnjährige aus Klütz rief um Hilfe und Rettungshund „Ella“ war sofort zur Stelle, um sie aus ihrer Gefahr zu befreien. Seit zwei Jahren ist Frauke Mitglied bei der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dabei. „Mit den Hunden der Wasserwacht trainiere ich am liebsten“, erklärte sie.

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www.ostsee-zeitung.de

Das sind die Stadtmeister im Bogenschießen

Insgesamt 94 Teilnehmer zählte die Bogenschützen-Abteilung des Schützenvereins Grevesmühlen bei der Stadtmeisterschaft

gestern Nachmittag. Bei den Erwachsenen siegten Hans-Joachim Kolz mit 52 von möglichen 60 Ringen und Jeanette Brauer mit 40 Ringen. Sara Neumann (40 Ringe) und Micha Wolff (22 Ringe) konnten sich bei den Jugendlichen durchsetzen. In der Kategorie Kinder war Lasse Kolz mit

37 Ringen der beste

Bogenschütze.

Das Bierkrugschieben konnte ebenfalls Hans-Joachim Kolz

aus Neu Degtow

für sich entscheiden.

Jana Franke

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