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Asylbewerber: Landkreis ist erster Ansprechpartner

Grevesmühlen Asylbewerber: Landkreis ist erster Ansprechpartner

Die Integrationsbeauftragte des Landes, Dagmar Kaselitz, stand Flüchtlingen und Helfern Rede und Antwort

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Dagmar Kaselitz (l.), Landes-Integrationsbeauftragte, besuchte das Begegnungscafé der Flüchtlingsinitiative bleib.mensch.

Quelle: Foto: Annett Meinke

Grevesmühlen. In dieser Woche besuchte die Integrationsbeauftragte des Landes, Dagmar Kaselitz, das Begegnungscafé der Flüchtlingsinitiative bleib.mensch im Gemeindehaus der St.-Nikolai-Kirchengemeinde in Grevesmühlen.

Circa 20 Asylbewerber und Asylanten aus Syrien, Mauretanien, Eritrea und Ghana und ebenso viele ehrenamtliche Helfer und Einheimische waren gekommen, um zu hören, was Kaselitz zu verschiedenen von der Flüchtlingsinitiative an sie herangetragenen Problemen zu sagen hatte. Es ging zum einem um Zuständigkeiten bei der amtlichen Betreuung Geflüchteter, um schulische Ausbildungen und die Anerkennung von Ausbildungen, genauso ging es um die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften und dezentralen Wohnungen und die Betreuung von Kleinstkindern Geflüchteter während der Besuche von Deutschkursen. Kaselitz räumte ein, dass die Tatsache, „dass Asylbewerber und anerkannte Asylbewerber unterschiedlichen Gesetzen und Leistungsträgern zugeordnet sind, ein Problem ist.“ Sie betonte, dass es nicht die Aufgabe der Ehrenamtler sei, Beratungsleistungen für Geflüchtete zu erbringen. Die Integrationsbeauftragte verwies zudem auf den Landkreis als ersten Ansprechpartner bei Problemen, gab aber auch Anregungen für Ansprechpartner auf Landesebene. Einige Helfer bemängelten „nach wie vor eklatante strukturelle Mängel – vor allen Dingen bei den Integrationsdiensten“.

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