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Forst und Winkelleu.de suchen Talente

Gostorf Forst und Winkelleu.de suchen Talente

Wenn der Verein Winkelleu.de in diesem Jahr zum neunten Mal einen Markt für Kunsthandwerker und Lebenskünstler veranstaltet, heißt das Motto „Kunst trifft Wald“.

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Beim Markt des Vereins Winkelleu.de stehen Kunst und Kultur in der Natur im Mittelpunkt.

Quelle: Anne Kubik

Gostorf. Wenn der Verein Winkelleu.de in diesem Jahr zum neunten Mal einen Markt für Kunsthandwerker und Lebenskünstler veranstaltet, heißt das Motto „Kunst trifft Wald“.

 

OZ-Bild

Viele Kunsthand- werker schöpfen aus der Natur, wenn sie Ton, Erz und Holz verwenden.“ Peter Rabe, Forstamtsleiter

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Am 13. und 14. August soll sich der Forsthof in Gostorf in einen Markt für Kunst, Handwerk und viel Kultur verwandeln. Weil sich möglichst viele Menschen der Region beteiligen sollen, informieren Forstamtsleiter Peter Rabe und Hartmut Bogen, Vorsitzender der Winkelleu.de schon jetzt über das im Sommer geplante Fest.

„Wir möchten möglichst vielen Menschen aus dem Klützer Winkel und der Umgebung Gelegenheit geben, sich zu präsentieren. Dafür werden wir auch eine offene Bühne haben“, sagt Peter Rabe. Er glaubt wie Hartmut Bogen, dass es noch viele unentdeckte Talente in der Region gibt, die sich noch nicht öffentlich gezeigt haben. Die offene Bühne soll ihnen eine Plattform bieten. „Es kann jemand Gedichte vortragen oder Jonglieren — oder es tritt jemand als Pantomime auf“, zählt der Forstamtsleiter auf. Ebenso können sich Interessierte melden, die ihr künstlerisches Handwerk präsentieren und auch verkaufen möchten. Alles soll aber einen engen Bezug zur Natur haben, das ist vor allem Peter Rabe wichtig, der im August auch das zehnjährige Bestehen des Forstamtes in seiner heutigen Form feiert.

„Seit 2006 ist die Landesforst eine ausgegliederte Anstalt öffentlichen Rechts, ein Anlass für uns zu feiern“, sagt Rabe, der an frühere Forsthoffeste anknüpfen möchte. Die Verbindung zu den Künstlern nennt er spontan: „Viele Kunsthandwerker schöpfen aus der Natur, wenn sie Ton, Erz und Holz verwenden. Wir als Forst liefern mit dem Holz auch Rohstoffe für vieles.“ So nennt er Georg Heilmann, den Holzkünstler mit Galerie in der Alten Molkerei in Klütz, der Baumstämme zu Bänken verarbeitet.

Auf dem Forsthof soll alles mit der Natur und einem kunstvollen Umgang mit ihr zu tun haben. „Es könnten auch Märchen erzählt werden, die ja meistens im Wald spielen“, sagt Rabe. Das Forstamt werde waldpädagogische Angebote machen und es soll sportliche Spiele mit Waldbezug geben. „Wir überlegen auch, eine Wanderung in den Wald mit Erklärungen anzubieten oder es könnten Nordic Walker einen Waldlauf machen“, schlägt der Forstamtsleiter vor. Hartmut Bogen freut sich über die vielen naturbezogenen Ideen von Peter Rabe. „Ich sehe es als gegenseitige Bereicherung, mit dem Forstamt zu feiern“, sagt er. Ebenso positiv bewertet er die Entscheidung des Vereins Winkelleu.de, vor drei Jahren mit dem Kunsthandwerkermarkt auf Wanderschaft zu gehen. Er fand ursprünglich im Steinzeitdorf Kussow statt, wurde in den vergangenen drei Jahren in Hohenschönberg, Bössow und Roggenstorf aufgebaut. „So lernen die Besucher viele kleine Orte kennen“, sagt Bogen.

Anmeldungen für Talente und Kunsthandwerker

Gesucht werden Talente , die singen, reimen, jonglieren oder etwas anderes Kreatives vorführen können. Wer im August auf der offenen Bühne des Kunsthandwerkermarkts auf dem Forsthof in Gostorf auftreten möchte, kann sich anmelden bei:

Wilfried Hohls

☎ 0152 / 02659838

E-Mail: wiesenscheune@web.de Auch Kunsthandwerker , die einen Stand auf dem Forsthof aufbauen wollen, können noch einen Platz finden. Sie sollen sich mit einer kleinen Beschreibung ihrer Arbeiten wenden an:

Catrin Freuschle

E-Mail: catrin@freuschle.info Der Forsthof ist für Fragen erreichbar unter: ☎ 03881 / 75990

Von Malte Behnk

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