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Grevesmühlen Gericht entscheidet für beide Seiten
Mecklenburg Grevesmühlen Gericht entscheidet für beide Seiten
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00:00 19.02.2013
Boltenhagen

Das Oberlandesgericht Rostock (OLG) entschied im Juni 2011 anders und verurteilte Boltenhagen zu Schadensersatzzahlungen. Dieser Punkt ist unstrittig. Doch wie hoch ist der Schaden? Barreins forderten zwei Millionen Euro, wegen vorsätzlichen Vertragsbruchs, entstandener Planungs- und Baukosten, Einkommens- und Gewinnverlusten. Für Boltenhagen lag die Schmerzgrenze bei 600 000 Euro.

„Dieser große Schadensausgleich ist mittlerweile vom Tisch“, erklärt Katrin Pardun, leitende Verwaltungsbeamte im Amt Klützer Winkel. Denn im Urteil des OLG heißt es: „Die Klage der Klägerin ist dem Grunde nach gerechtfertigt, soweit sie von der Beklagten Ersatz des Vertrauensschadens fordert. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.“ Das bedeutet, dass Boltenhagen Schadensersatz für die konkreten Kosten leisten muss, die der Familie Barrein durch den Vertragsbruch entstanden sind. Dazu zählen zum Beispiel Ausgaben für den Architekten, den Notar und fürs Bauen. Einkommens- oder Gewinnverluste sind aber von der Gemeinde nicht zu ersetzen.

kar

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19.02.2013

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OZ

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