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Kneipennacht begeistert Gäste und Wirte

Boltenhagen Kneipennacht begeistert Gäste und Wirte

Bands spielten auf zehn Bühnen in Boltenhagen / Im Shuttle-Bus zwischen den Lokalen wurde weitergefeiert

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Quelle: Kurverwaltung

Boltenhagen. Die vierte Kneipennacht im Ostseebad Boltenhagen war ein voller Erfolg. „Alle neun Lokale und der Festsaal waren sehr gut besucht“, sagt Kurdirektorin Claudia Hörl. „Zwischen 19 und 22 Uhr war für diese Zeit im Jahr auffällig viel Bewegung im Ort“, fügt sie hinzu. „Weil zu den Konzerten kein Eintritt gezahlt werden musste, sind die Gäste viel zwischen den Spielorten gependelt.“

OZ-Bild

Bands spielten auf zehn Bühnen in Boltenhagen / Im Shuttle-Bus zwischen den Lokalen wurde weitergefeiert

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Sowohl zu Fuß als auch im angebotenen Shuttlebus waren die Feiernden unterwegs. Und auch das fünfköpfige Team der Kurverwaltung mischte sich unter die Gäste im Bus. „Die Fahrt war sehr amüsant. Der Bus war fast ein eigener Veranstaltungsraum, in dem der Fahrer für die Musik gesorgt hat“, so Claudia Hörl. Genauso hat es auch Matthias Beckert, der Fahrer des Shuttles erlebt. „Im Bus war Superstimmung. Einige wollten gar nicht aussteigen und sind einmal im Kreis gefahren“, berichtet er. „Auch mir hat es viel Spaß gemacht, obwohl ich nicht bei den Konzerten war. Die Gäste waren sehr gut drauf.“ Beckert erkannte auch etliche Urlauber aus dem vergangenen Jahr wieder, die extra wegen der Kneipennacht nach Boltenhagen gekommen waren.

Aber auch viele Einheimische hätten mitgefeiert und viele Gäste kamen aus Schwerin und Wismar. „Sogar die Landrätin hat sich mindestens einen Auftritt in der Bar des Seehotels angesehen“, sagt Claudia Hörl. Sie freut sich, dass die bunte Mischung verschiedener Bands gut beim Publikum angekommen ist. „Ich glaube, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Es gab Jazz, etwas ruhigere akustische Auftritte bis zur Rabaukendisko für die Jüngeren Im Festsaal. Wir hatten ein schönes Kontrastprogramm, das hat mir auch selber gut gefallen“, resümiert die Kurdirektorin. „Ich denke, auch die Gastronomen dürften sich über die Kneipennacht gefreut haben.“

Cornelia Dunkelmann, Betreiberin der Kneipe „Zum Klabautermann“, ist auf jeden Fall begeistert von der vierten Auflage der Kneipennacht. Bei ihr spielte „d.a.p. — das .akustik.projekt“ und füllte das Lokal, in dem alle Tische und Stühle zur Seite geräumt waren. „Es war super! Wir hatten eine ganz tolle Stimmung und sehr zufriedene Gäste, die bis in die Nacht getanzt haben“, sagt die Wirtin. „Auch draußen war es ziemlich voll. Da saßen die Gäste mit Decken. Ich hab mich gefreut, dass viele Einheimische sich aufgerafft hatten“, sagt sie. „Einige haben sogar gesagt, dass so ein Event öfter stattfinden sollte. Aber ich finde, dann ist es nichts Besonderes mehr“, sagt sie und freut sich schon auf die fünfte Kneipennacht im nächsten Jahr. Voraussichtlich soll die am 8. April, dem Sonnabend vor Ostern, stattfinden.

Auch Christiane Sudmann vom Café Pralinchen & Co ist begeistert von der Kneipennacht. Das Gitarren-Duo „Jason Foley & Johnny Spring“ hatte dort in die Saiten gegriffen. „Der Laden war gerammelt voll“, sagt Christiane Sudmann, eine der beiden Betreiberinnen des Cafés. „Die Leute haben laut mitgesungen und die Musiker hatten ein Wahnsinns-Repertoire — ich hab von 19 bis 23 Uhr kein Lied doppelt gehört.“ Für sie war diese Kneipennacht die beste der bisher vier Auflagen. „Wir haben gut Getränke verkauft, trotzdem ist keiner über die Stränge geschlagen“, freut sie sich. „Und ich fand es toll, dass für das junge Publikum mit Rabaukendisko etwas im Festsaal geboten wurde. So hatte ich auch Abiturienten bei uns, die sonst nicht zur Kneipennacht gekommen sind“, zieht Christiane Sudmann positive Bilanz.

Von Malte Behnk

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