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Land fördert LED-Umrüstung in Klütz

Klütz Land fördert LED-Umrüstung in Klütz

Die Erneuerung der Straßenlaternen im Ortsteil Niederklütz wird mit weiteren 9000 Euro subventioniert

Klütz. Die Stadt Klütz will im Ortsteil Niederklütz Straßenlaternen auf hocheffiziente und kostensparende LED-Technik umrüsten. Insgesamt sollen 13 alte DDR-Laternen durch 28 neue energieeffiziente Leuchten ersetzt werden. Neben den Laternen wird auch das Kabelnetz erneuert.

 

OZ-Bild

Insgesamt 13 von diesen alten DDR-Laternen sollen gegen 28 neue LED-Leuchten ausgetauscht werden.

Quelle: Fotos: Daniel Heidmann, F. Söllner, G. Skorupski
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Die Förderung ist eine tolle Sache, denn es entlastet die Stadt Klütz und damit auch die Bürger.“Guntram Jung (CDU), Bürgermeister Klütz

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Das Kofinanzierungs-programm war ein Erfolgsmodell. Auch die regionale Wirtschaft hat profitiert.“Lorenz Caffier (CDU), Innenminister

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Die Förderung ist eine tolle Sache, denn es entlastet die Stadt Klütz und damit auch die Bürger.“Guntram Jung (CDU), Bürgermeister Klütz

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Das Kofinanzierungs-programm war ein Erfolgsmodell. Auch die regionale Wirtschaft hat profitiert.“Lorenz Caffier (CDU), Innenminister

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Insgesamt 13 von diesen alten DDR-Laternen sollen gegen 28 neue LED-Leuchten ausgetauscht werden.

Quelle: Fotos: Daniel Heidmann, F. Söllner, G. Skorupski

Über die Hälfte gefördert

28 neue Laternen mit LED-Technik werden 13 alte, noch aus DDR-Zeiten stammende Leuchten ersetzen.

3336 Kilowattstunden sollen durch die neue Straßenbeleuchtung jährlich gespart werden.

50 044,50 Euro ist die Gesamtsumme an Subventionen für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung. Damit wird mehr als die Hälfte gefördert.

Gefördert wird die energetische Erneuerung der Straßenbeleuchtung mit 35000 Euro aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE). Weitere Förderungen gibt es über die Klimaschutzrichtlinie. Hinzu kommen jetzt noch 9000 Euro aus dem Kommunalen Kofinanzierungsprogramm der Landesregierung. Damit auch finanzschwache Kommunen an Förderprogrammen des Landes teilnehmen können, hatte die Landesregierung zu Beginn der Wahlperiode dieses Programm aufgelegt, das inzwischen abgeschlossen ist. Der mit 50 Millionen ausgestattete Fonds springt ein, wenn Gemeinden den bei den meisten Förderprogrammen geforderten finanziellen Eigenanteil nicht aufbringen können. Durch den Fonds konnten in den letzten fünf Jahren 352 kommunale Projekte unterstützt werden. Gerade Städte und Gemeinden im ländlichen Raum hätten davon profitiert, heißt es aus dem Schweriner Ministerium.

„Das Kofinanzierungsprogramm war ein Erfolgsmodell. Die Kommunen konnten in Kitas, Schulen, Sportstätten, den Brandschutz oder den ländlichen Wegebau investieren. Von den Investitionen hat so auch die regionale Wirtschaft profitiert“, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU).

Der Klützer Bürgermeister Guntram Jung (CDU) freut sich über die zusätzliche Förderung. „Das ist eine tolle Sache, denn es entlastet die Stadt und damit auch die Bürger.“ Die Stadt hatte einen weiteren Fördermittelantrag nach Schwerin gesendet, weil die Kosten für die Baumaßnahme höher ausfallen als zunächst veranschlagt. Insgesamt belaufen sich die Subventionen für die LED-Umrüstung auf etwas mehr als 50000 Euro. Damit wird das mit 100000 Euro geplante Vorhaben zu mehr als der Hälfte unterstützt.

In Niederklütz soll mit dem Umbau auch die Anzahl der Leuchten erhöht werden, da der derzeitige Abstand von 50 Metern keine ordnungsgemäße Ausleuchtung ermöglicht. Durch die Umstellung könne der Stromverbrauch um 3336 Kilowattstunden pro Jahr gesenkt und zudem jährlich rund zwei Tonnen Kohlendioxid weniger ausgestoßen werden.

Die neue Beleuchtung wird im Zuge der Straßensanierungsarbeiten in Niederklütz durchgeführt, die vor zwei Wochen gestartet sind. „Sonst würden sich die Kosten erhöhen, weil die neue Straße irgendwann noch einmal hätte aufgerissen werden müssen“, erklärt Jung. Aktuell würden laut Bürgermeister Tiefbauarbeiten stattfinden. „Trinkwasser- und Entwässerungsleitungen werden verlegt“, berichtet er. Die Gesamtbaumaßnahme soll bis November abgeschlossen sein. Die Umrüstung der Beleuchtung wird dabei erst in den letzten Zügen vorgenommen.

Daniel Heidmann

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