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Straßen in Dönkendorf werden ausgebaut

Dönkendorf Straßen in Dönkendorf werden ausgebaut

Bauarbeiten deutlich günstiger als gedacht. Grundstückseigentümer müssen sich an Kosten beteiligen.

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Dietrich Neick (l.) verschaffte sich gestern einen Eindruck vom Beginn der Bauarbeiten. Bauarbeiter Mathias Wechler hatte kurz zuvor den Bagger dirigiert, als dieser Platz für das Postauto machte.

Quelle: uo

Dönkendorf. Gestern haben die Arbeiten am Straßenausbau in Dönkendorf, einem Ortsteil der Gemeinde Kalkhorst, begonnen. „Etwa zwei Drittel des Ortes haben bisher noch unbefestigte Wege, nur ein kleiner Teil ist bereits ausgebaut“, sagt Bürgermeister Dietrich Neick (Freie Wählergemeinschaft Kalkhorst). Auch der Rest erhält nun eine Asphaltdecke, die drei bis vier Meter breit wird. Ein Teil des Rankendorfer Wegs wird zusätzlich beidseitig in einer Breite von 50 Zentimetern mit Granitpflaster eingefasst. „Gehwege werden nicht gebaut. Wir haben hier relativ wenig Verkehr, es handelt sich dabei nur um Anliegerverkehr“, erklärt der Bürgermeister.

Ursprünglich waren die Gesamtkosten auf gut eine halbe Million Euro eingeschätzt worden, von denen das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt (StALU) Mecklenburg-Vorpommern rund 324 000 Euro fördern wollte. Das Ausschreibungsergebnis fiel jedoch deutlich günstiger aus. „Die tatsächlichen Kosten werden nur etwa 430 000 Euro betragen. Das bedeutet, dass sich die Zuwendungen des StALU entsprechend reduzieren“, sagt Neick.

Die Differenz zwischen den Gesamtkosten und dem Förderbetrag wird zwischen der Gemeinde und den Grundstückseigentümern geteilt, „entsprechend Satzung. Eine Einwohnerversammlung hat stattgefunden, die Einwohner wissen also, welche Kosten auf sie zukommen“.

Alle Straßen in Dönkendorf erhalten eine neue Beleuchtung. Insgesamt 21 Laternen werden dafür aufgestellt. Darüber hinaus werden 18 Winterlinden innerorts an der Straße angepflanzt, als Ausgleichsmaßnahme für die Bauarbeiten. Neick betrachtet es als Idealfall, wenn die Ausgleichsmaßnahme im selben Ort stattfinden kann.

Während der Bauarbeiten werde es Einschränkungen geben. „Die bauausführende Firma Strabag sichert aber zu, dies möglichst immer einvernehmlich mit den Anwohnern zu regeln“, kündigt der Bürgermeister an.

 

uo

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